UA-80232133-1 UA-80232133-2
Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Auf Social Media teilen

Vorschlags- und Beschwerdemanagement

In der psychotherapeutischen GESTALT-praxis Stefan Berzel werden Beschwerden von Klienten und anderen Kooperationspartnern sowohl mündlich als auch schriftlich entgegen genommen und dienen als Anlass, über Verbesserungsmaßnahmen nachzudenken bzw. diese einzuleiten.

Die Bearbeitung der Beschwerden ist wie folgt systematisiert:

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/3e/Under_construction_icon-red.svg/600px-Under_construction_icon-red.svg.pnghttps://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/3e/Under_construction_icon-red.svg/600px-Under_construction_icon-red.svg.png

  • Die Klienten werden bereits im Erstgespräch dazu ermutigt,  jederzeit nachzufragen, Anregungen zu geben und sich auch kritisch  bezüglich der Therapie oder  der Praxisabläufe zu äußern. 
  • Um den Klienten eine anonyme Beschwerde zu ermöglichen, ist hier ein Formular zum herunterladen, welches die Klienten herunterladen können, zuhause ausfüllen und anonym in den Praxisbriefkasten werfen können.  BESCHWERDEVORDRUCK
  • Alle KlientInnenbeschwerden werden, unmittelbar nachdem sie eingegangen sind, in einer strukturierten  Beschwerdeliste erfasst und dokumentiert .
  • Jede mit Namen versehene Beschwerde wird zeitnah vom Praxisinhaber persönlich beantwortet, möglichst in einem persönlichen oder telefonischen Gespräch bzw., wenn dies nicht möglich ist, schriftlich. Darüber wird ein entsprechender Vermerk in der Beschwerdeliste gemacht.
  • Sodann werden Maßnahmen zur Abhilfe und künftigen Vorbeugung gegen vergleichbare Beschwerden definiert und eingeleitet werden. Diese Maßnahmen werden in der Beschwerdeliste zu dokumentiert.
  • Inder Folgezeit wird die Wirksamkeit der eingeleiteten Maßnahmen überprüft. Dafür wird ein Zeitplan erstellt.  Zeitplan und Ergebnis der Wirksamkeitsprüfung werden ebenfalls in der Beschwerdeliste vermerkt.
  • Sollten die Maßnahmen nicht die gewünschte Wirkung zeigen, werden alternative Maßnahmen geplant und durchgeführt.
  • Die Beschwerdeliste wird kontinuierlich geführt und im Aktenordner „QM - Anwendungen - Beschwerdemanagement“  aufbewahrt.

Die nächste Stufe der Beschwerde ist die Ethik- und Schlichtungsstelle:

Die erste Aufgabe der Ethik- und Schlichtungskommission besteht darin, bei Konflikten zwischen PatientInnen und TherapeutInnen zu beraten, zu klären und nach Möglichkeit zu schlichten.

Ethik- und Schlichtungskommission (ESK) der DVG

PatientInnen - INFO - Broschüre 

www.Gestalt-Ansatz.de

Cookie-Regelung

Diese Website verwendet Cookies, zum Speichern von Informationen auf Ihrem Computer.

Stimmen Sie dem zu?